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Fanfic

Rache für meinen Schüler

Eine lange Final-Fantasy-VII-Geschichte über Segetas Rachefeldzug und seine Folgen.

Autor
Segeta
Kapitelanzahl
42
Startdatum
25.01.2007
Endedatum
12.03.2007

Kapitel 22: Das nächste Opfer?

Nachdem Cloud und Vincent in Kalm ankamen, sahen sie das Ausmaß des Massakers, welches Segeta angerichtet hatte. Im Gasthaus trafen beide auf ein paar SEEDs, welche die Ermittlungen leiteten. Sie führten Cloud und Vincent in ein Zimmer im oberen Stockwerk. "Bitte erschrecken sie nicht! Es reicht, wenn sie bestätigen, das sie es ist." erklärte der SEED. Cloud nickte. Dann betraten sie den Raum. Dieser war zum Teil abgesperrt. An den Wänden war etwas mit Blut geschrieben: "DU KANNST MICH NICHT AUFHALTEN CLOUD!!!" Cloud sah den Text und schlug mit der Faust gegen die Wand. "Dieses Schwein!... Wenn ich sie nicht hätte gehen lassen, dann..." Vincent klopfte ihm auf die Schulter. "Du konntest daran nichts ändern Cloud. Sie hätte sich nicht aufhalten lassen." Der SEED der mit ihm Raum stand schüttelte nur den Kopf. "Wer macht nur solch etwas. Der ist ja schon fast so schlimm wie eine Armee von Hexen!" Dann wollte sich der SEED umdrehen, als ihm etwas einfiel. "Herr Strife, hier ist noch ein an sie adressierter Brief. Cloud nahm den Brief, der bereits geöffnet war. "Wir haben den Brief untersucht. Haben aber nicht verstanden, was er meinte. Cloud laß den Brief: "Bald werden wir uns treffen Cloud. Ich werde dafür sorgen, das Sephiroth sich an dir rächen kann. Das er sich an dir persönlich rächen kann! Also wenn du zum Himmel blickst, denk an mich.... Ein paar schöne letzte Tage Cloud... und Vincent!" Cloud war verwirrt. Vincent sah auf den Brief und las ihn ebenfalls. "Was meint er damit?" Cloud verstand das nicht wirklich. Vincent sah nachdenklich drein. "Weißt du was ich seltsam finde..." Cloud schüttelte den Kopf. "Nein was denn?" "Ganz einfach. Warum wünscht er nur dir und mir ein paar letzte schöne Tage und nicht auch Tifa?" erklärte Vincent. Beide sahen sich nachdenklich an. Dann kam beiden ein Geistesblitz. "TIFA!!!" Sie rannten aus dem Gasthaus, zu den Motorrädern. "Wir müssen uns beeilen, bevor er ihr etwas antut!" Draußen stand unterdessen ein Mann, der das Gespräch belauscht hatte. Er ging weg und holte ein Handy hervor. "Herr! Tifa Lockheart ist allein!" Dann legt er wieder auf.

Währenddessen im Sevent Heaven... "Miss Lockheart! Bitte öffnen sie doch Miss Lockheart!" bat Hexx und klopfte mehrmals gegen die Tür zu ihrem Zimmer. "Lassen sie mich allein! Ich will allein sein!" kam es von innen. Hexx seufzte. ~Ich habe es ihnen ja gesagt gehabt.~ "Ich werde noch ein paar Vorbereitungen treffen. Ich bin ganz in der Nähe. Schreien sie einfach, wenn etwas ist." meinte Hexx und ging nach unten. Tifa lag auf ihrem Bett und sah traurig an die Decke. ~Warum... warum macht er solch etwas!... Was bringt jemanden dazu solch etwas zu tun!... Er hat all unsere Freunde getötet! So wie Sephiroth einst Aeris getötet hat!~ Tifa drehte sich weg. Es war nun bereits später Nachmittag und Cloud und Vincent waren noch immer nicht zurück. Tifa schlief langsam auf dem Bett ein, ohne sich irgendwie zuzudecken...

Unterdessen waren Cloud und Vincent auf dem Weg zurück nach Midgar. Sie hatten bereits die Hälfte des Weges geschafft gehabt, als es bereits dunkel wurde. "Schneller, wir müssen uns beeilen!" meinte Cloud. Midgar war noch nicht in Sicht.

Tifa schlief ruhig. Ungewöhnlich ruhig. Als ob sie etwas beruhigen würde. Als ob sie jemanden trösten würde. Sie öffnete ihre Augen und sah im Halbdunkeln eine Person auf ihrem Bett sitzen. Ihre Augen gewöhnten sich an das schwache Licht, dass von eine Lampe im hinteren Teil des Raumes geworfen wurde. Sie wollte aufschrecken, wurde jedoch zurück ins Bett gedrückt. Eine Hand legte sich auf ihren Mund, damit sie nicht schreien konnte, ließ die Nase aber frei damit sie atmen konnte. Segeta höchstpersönlich saß auf der Bettkante und war ihr sanft mit der Hand über die Wange gegangen. "Beruhige dich Tifa." meinte Segeta mit leiser und ruhiger Stimme. Du willst Hexx doch nicht etwa wecken?" Tifa blickte sich erschrocken um. Im Raum standen mehrere Leute die in mönchsähnlichen Gewändern gekleidet waren. "Was nun Herr! Was wollte ihr von dieser ungläubigen Frau?" fragte einer der Leute leise. "Ich werde sie zu einer von uns machen!" erklärte er und machte einer Handbewegung. Der Zeuge Jenovas verstand. Dann holte Segeta zwei Handschellen und ein Seil hervor, sowie ein breites Stück Klebeband. Drei der Kuttenleute drückten Tifa ins Bett. Segeta klebte dann ihren Mund mit Klebeband ab, damit sie nicht schrie. Dann fesselte er ihre Hände mit einer Handschelle und ihre Füße mit der zweiten. Dann ließen die Kuttenleute Tifa los und Segeta zwang sie dazu sich auf den Rücken zu drehen. Dann band er das Seil an den Handschellen der Hand, sowie um die Handgelenke und um die Handschellen der Füße, damit sie sich nicht befreien konnte. Tifa versuchte sich zu wehren, was ihr aber nicht gelang. Dann nahm Segeta sie hoch und trug sie durch ein offenes Fenstern, durch das sie scheinbar auch eingedrungen waren, nach draußen. Er hielt sie am Seil fest und ließ sie von einigen der Zeugen Jenovas auffangen. Dann sprang er selbst gekonnt nach unten. "Gehen wir. Aber leise!" Tifa versuchte sich weiterhin zu wehren. Doch es war sinnlos. Als Segeta, er trug Tifa wieder da sie selbst weder laufen konnte noch wollte, gerade losgehen wollte, flog einer der Jenoviten (Zeuge Jenovas) aus dem Fenster. Dann tauchte Hexx am Fenster auf. "SEG!!!" rief er hinunter. Segeta sah zu Hexx hinauf und dann wieder nach vorn. "Haltet ihn auf!" befahl er den Jenoviten. Diese griffen Hexx an, während Segeta Tifa auf einen Chocobo legte und festband, damit sie nicht herunterrutschte. Dann ritt er los, Tifa vor sich über seinen Schoss gelegt. Sie versuchte noch immer sich zu befreien.

Die Jenoviten griffen Hexx an. "Geht mir aus dem Weg!" forderte Hexx und sprang aus dem Fenster nach unten. Einer der Jenoviten hatte einen Schläger in der Hand und griff Hexx an. Hexx schlug zu. Der Jenovite wollte mit dem Schläger abwehren, doch Hexx durchschlug den Schläger durch und brach dem Jenoviten das Schlüsselbein. Dieser fiel hin. Die nächsten zwei beförderte er durch einen Drehkick gegen die Wand des nächstgelegenen Gebäudes. Den nächsten Jenoviten erwischte ein Schlag gegen das Genick. Er flog einige Meter zurück und landete auf dem Steinboden Midgars. Dann rannte Hexx durch die aufgebrochene Linie der Jenoviten und versuchte Segeta aufzuhalten. Doch er war bereits zu weit weg. "Verdammt!" Hexx war sauer. Die Jenoviten standen gelassen auf. "Sie wird jetzt zu einer von uns. Sie darf sich glücklich schätzen!" meinte einer der Jenoviten. Hexx drehte sich um und sah ihn mit einem Blick an, der mehr als wütend war. Er griff den Jenoviten an...

[Die hier folgende Kampfszene kann aus Jugendschutzgründen nicht beschrieben werden. Bitte benutzen sie ihre Fantasy oder denken sie sich ihren Teil.]

... Der Kampf war beendet. Hexx hatte sich nun fast völlig abreagiert. Er sah sich um. Ca. 20 Jenoviten lagen tot mit gebrochenen Gliedmaßen und diversen Verletzungen am Boden. Kurz drauf kamen Cloud und Vincent am Sevent Heaven an. "Was ist passiert? Wo ist Tifa!?" fragte Cloud aufgeregt. Hexx sah ihn an. "Segeta war hier. Er hat Tifa mitgenommen... Ich habe es zu spät gemerkt, sonst hätte ich es verhindern können!" Cloud war geschockt. "Wir müssen ihm hinterher!" meinte er. Er warf Hexx einen Schlüssel zu. Hexx sah den Schlüsse verwundert an. Es war ein Motorradschlüssel. "Das Motorrad steht da hinten!" meinte Cloud und zeigte auf eine kleine Garage. Hexx holte das Motorrad und sie fuhren Segeta hinterher.

Unterdessen kam Segeta mit dem Chocobo und Tifa an einem Kleinbus an, der als Coca-Cola-Lieferant getarnt war. "Plan B!" sagte Segeta zum Fahrer. Dann lud er Tifa in den Kleinbus, ließ den Chocobo frei und stieg ebenfalls ein. Dann fuhren sie die Straße zurück nach Midgar...

Hexx und die anderen folgten den Spuren des Chocobos. Dann gingen die Spuren auf die Straße zwischen Midgar und Kalm. "Er ist nach Kalm zurück!" meinte Cloud. Sie fuhren alle los. Nach einer Weile kam ihnen ein Kleinbus entgegen. Die drei hielten vor dem Bus und stoppten ihn. Cloud sprach den Fahrer an. "Haben sie hier einen Typen auf einem Chocobo gesehen?" fragte Cloud. Der Fahrer der nicht besonders auffällig aussah, überlegte kurz. "Da war nur eine Paar oder so. Ich hab sie nur kurz gesehen. Die sind auf einem gelben Chocobo Richtung Kalm." "Danke!" bedankte sich Cloud und die drei fuhren weiter nach Kalm. Der Kleinbus fuhr nach Midgar...