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Fanfic

Rache für meinen Schüler

Eine lange Final-Fantasy-VII-Geschichte über Segetas Rachefeldzug und seine Folgen.

Autor
Segeta
Kapitelanzahl
42
Startdatum
25.01.2007
Endedatum
12.03.2007

Kapitel 21: Yuffies letzter Feldzug

Wütend fuhr Yuffie die Straße Richtung Chocobo entlang. ~Ich werde es Cloud zeigen!~ Sie gab Vollgas. Zwei Stunden später kam sie bei der Farm an. Diese war vollkommen abgesperrt. SEEDs forschten die gesamte Umgebung ab. Yuffie stieg vom Motorrad und ging auf den Leiter der Einheit zu,der alleine.

"Sind sie der leitende Ermittler?" fragte sie den Mann. Dieser drehte sich um. "Ja... Oh Miss Kirasagi. Es ist mir eine Ehre sie hier anzutreffen!" er machte eine leichte Verbeugung. "Jungs, begrüßt Miss Kirasagi!" Die SEEDs drehten sich zu ihr. "GUTEN TAG MISS KIRASAGI!!!" kam es im Chor zurück. Yuffie grüßte zurück. "Verschafft uns den diese Ehre." meinte der Leiter. Yuffie kam gleich zum Thema. "Ich weiß wer der gesucht Mörder ist!" meinte Yuffie. Die SEEDs sahen sie erstaunt an. Der Leiter war geschockt. "Sie wissen wer der Mörder ist?!" meinte der Leiter. "Ja. Es ist Segeta Glory! Er ist hier noch in der Nähe und wenn wir uns beeilen, dann erwischen wir ihn noch!" meinte Yuffie. Der Leiter wandte sich zu seinen Leuten. "Worauf warten wir noch! Beeilt euch!" Daraufhin stiegen fast alle SEEDs auf ihre Fahrzeuge und folgten Yuffie, die mit ihrem Motorrad neben dem Leiter der Einheit fuhr. "An der Stalltür war ein Formular, auf dem fünf Chocobos eingetragen waren, die im Stall verblieben waren. Er hat sich wahrscheinlich einen normalen gelben Chocobo geschnappt. Er kann also nicht weit sein. Gelbe Chocobos sind höchstens 30 km/h schnell." meinte der Leiter. "Dann müsste er schon in Kalm angekommen sein. Das sind nicht mehr als 120 km und im Radio sagten sie, das es zwei Stunden her sei, das die Besitzer der CHocobo-Farm gestorben sein sollen!" Der Leiter nickte. "Dann wird er dort wahrscheinlich übernachten!"

Unterdessen erklärte Hexx den drei Anderen im Seventh Heaven gerade, was man gegen Segeta ausrichten könne... "Zu aller erst, wenn wir auf Segeta treffen. Niemals direkt von vorn angreifen. Er ist im Nahkampf, für euch, nicht zu schlagen..." erklärte Hexx. Cloud hustete auffällig gespielt. Hexx fuhr fort. "War nicht so gemeint... Des Weiteren, sollte man niemals auf sich aufmerksam machen. Wenn er einen noch nicht entdeckt hat, dann kann man ihn von hinten attackieren, man sollte aber nicht vergessen, dass auch er sehr aufmerksam ist und nur so tun könnte, als ob er von seinen, im Hinterhalt wartenden Gegnern, nichts bemerkt hätte. Solltet ihr dann angreifen, seid ihr genauso im Arsch, wie bei einem Frontalangriff, vielleicht sogar noch mehr, da ihr denÜberraschungsmoment auf eurer Seite wägt. Wie viele seid ihr eigentlich, da ihr euch am Besten auch aufteilen solltet? Ich bin aus euren Informationen nicht so ganz schlau geworden." "Leider nur noch vier" erwiderte Tifa mit trübseliger Stimme. "Wie vier?" fragte Hexx, "Ich zähle nur drei... Wo ist denn der vierte?" "Die!" warf Vincent ein. "Yuffie ist gerade als du hereinkamst verschwunden, um Segeta auf eigene Faust zu suchen." Bemerkte Cloud. "OK, dann können wir sie vergessen" "Wie meinst du das, mit dem Vergessen, Hexx?" fragte Tifa besorgt. "Na so, wie ich es sage!" erwiderte Hexx leicht zornig, sprach dann aber ruhig weiter "Entweder findet sie ihn oder er sie und wie dieses Treffen endet ist außer Frage. Ich habe im Radio gehört, Seg wird ganz in der Gegend vermutet. Das heißt also, es ist schon zu spät, sie noch zu suchen. Tut mir ja Leid für euch, ist jetzt aber nicht mehr zu ändern." Cloud sprang auf und wollte schon losstürmen, doch Hexx packte ihn blitzschnell am Handgelenk, und hielt ihn zurück. "Wie ich bereits sagte ist es jetzt zu spät. Ich kann mich ja auch irren und die beiden verfehlen sich. Jetzt aber wieder zurück zur Strategie. Das heißt also, ihr trennt und postiert euch an drei, Verzeihung vier Positionen und sobald alle ihre Positionen bezogen haben, greift einer von Vorn an, sodass sich seine Aufmerksamkeit auf ihn lenkt. Das ist natürlich trotzdem eine sehr unehrenhafte Taktik, die aber für eure Ziele durchaus nützlich sein könnte. Ich würde so was niemals machen... Außerdem solltet ihr euch auch nicht zu weit von ihm entfernt halten, da er ja dann diese schwarze Substanz benutzen könnte." erklärte Hexx weiter. Tifa sah ihn verwirrt an. "Ist das alles?" Hexx nickte. "Ja so ziemlich. Und nun sagt mal, wie man etwas gegen diese schwarze Substanz unternehmen kann." fragte Hexx nach. "Nun es gibt eine so genannte weiße Substanz. Diese ist aber mit Aeris in der vergessenen Stadt zurückgeblieben." erklärte Cloud. Hexx sah ihn überrascht an. "Eine weiße Substanz? Meinst du vielleicht so eine?" er holte die weiße Substanz aus seiner Tasche. Die drei sahen ihn mehr als überrascht an. "Wie... was..." stotterten die drei zusammen. "Wie benutzt man diese Substanz?" fragte Hexx nach. Vincent bekam sich als erster wieder ein. "D... das wissen wir nicht. Nur Aeris wusste wie man sie benutzt!" "Verstehe. Gut dann andersherum. Wie wirkt sie?" "Sie beschwor eine Art Energie-Barriere, die sich wie ein Schutzschild über den Teil des Planeten schwebt, mit dem der Meteor kollidieren würde. Dann vereinigte sie sich mit dem Lebensstrom und das Unglück konnte abgewendet werden." erzählte Tifa. "Interessant..." meinte Hexx "Es erfolgte also eine Vereinigung mit dem Lebensstrom... Da kommt mir eine Idee, der ich umgehend nachgehen werde. Gut und jetzt erzählt mir von dieser Jenova!" "Also Jenova war eine Außerirdische, deren Zellen mit denen von Sephiroth als auch von Kadaj und jetzt auch mit Segetas vermischt wurden. Auf irgendeine Weise, verstärken sie die Kraft der Person, bei der sie implantiert wurden." sprach Cloud aus Erfahrung. "Das klingt ja sehr beunruhigend. Dann müssen wir ihn so aufhalten. Morgen werden wir und vorbereiten. Draußen wird es schon dunkel." Hexx ging nach oben. "Ich nehme mir mal ein Zimmer. Gut Nacht!"

Unterdessen bei Yuffie... "Wir müssten gleich da sein." meinte der Leiter der SEEDs. Die Gruppe fuhr über einen Hügel und sie sahen Kalm von weiten. Es ruhte friedlich in der Nacht. "Da muss er sein!" meinte Yuffie und drückte auf das Gaspedal. Kurze Zeit später erreichten sie Kalm. Yuffie ging vor, gefolgt von den SEEDs. Sie sah zu einem Fenster des Gasthauses, wo sie Segeta erkannte. Er ging daraufhin vom Fenster weg. "Da ist er!" meinte Yuffie und zeigte auf das Fenster. "ALSO JUNGS VORWÄRTS!!!" Die SEEDs stürmten ins Gasthaus. Der Leiter blieb neben Yuffie stehen. "Die Jungs haben ihn gleich." Dann hörte man Schüsse und Schwertschläge. Dann Kampfgeräusche. Dann Stille. "Was geht da vor?" fragte der Leiter der SEEDs. "Keine Ahnung." meinte Yuffie. Dann ging die Tür auf und Segeta kam mit blutverschmierten Sachen heraus. Die Masamune klinge, die von Blut nur so tropfte, schimmerte an einigen Stellen im Mondlicht. "Es ist sehr unklug mich und Mutter direkt anzugreifen!" meinte Segeta mit klarer und kühler Stimme. Der Leiter der SEEDs zog eine Waffe. "Stehenbleiben!" Segeta blieb stehen. "Waren das ihr Leute?" fragte Segeta mit einem grinsen im Gesicht. "Sie... was glauben sie wer sie sind! Wir sind ihnen immer noch überlegen!" meinte der SEED-Leiter. "Ist das so..." meinte Segeta mit kichern und schnippte mit der Hand. Daraufhin kamen Männer und Frauen in mönchsähnlichen Kutten aus den dunklen Winkeln der Straßen und umzingelten Yuffie und den Leiter. "Wer sind denn die?" fragte Yuffie den Leiter. "Keine Ahnung?" Dann trat neben Sgeeta ein Mann in einer braunen Kutte, der einen Antecker an der Brust hatte, auf dem "Sag NEIN zur Gaia-Theorie" stand. "Wenn wir uns vorstellen dürften, wir sind die Zeugen Jenovas. Ich bin Bruder Vigra. Bruder Vitra warnte uns vor euch." Yuffie sah die Leute geschockt an. "Die Zeugen Jenovas? Aber warum helft ihr diesem Typen?" fragte Yuffie und zeigte auf Segeta. "Das ist nicht irgend ein Typ. Das ist unser Messiahs. Er der Jenova in sich trägt, wird uns nach unserem Tod in eine bessere und schönere Welt bringen!" erklärte Bruder Vigra. "Eine bessere Welt anch dem Tod? Dann wandert die Seele eines Menschen zurück zum Lebensstrom!" Bruder Vigra wurde sauer. "Wieder eine von der Gaia-Theorie verblendete Person." er drehte sich zu Segeta. "Was sollen wir tun Erlöser?" Segeta sah Yuffie. Dann schloss er kurz die Augen. "Mutter meint, sie wird uns nicht folgen. Zeigen wir ihr, das sie sich irt." er ging mit dem Finger an seiner Kehle entlang. "Wie ihr wollt mein Erlöser!" Die Zeugen Jenovas gingen auf Yuffie zu. "Lasst mich in Ruhe!" meinte Yuffie, doch plötzlich blieben die Zeugen Jenovas stehen. "Wartet! Ich hab mir noch was für die kleine überlegt!" meinte Segeta und ging auf Yuffie zu. "Was..." Yuffie wusste nicht wie ihr geschah, als die Zeugen Jenovas sie an Armen und Beinen festhielten. Dann nahm ihr eine Frau ihre Waffen ab und fesselte sie an Armen und Beinen. Dann brachten sie sie ins Gasthaus. "Was sollen wir mit dem Typen machen?" fragte Bruder Vigra Segeta. Dieser sah ihn nur gelangweilt an. "Mutter hat nichts mit ihm geplant. Schafft ihn aus dem Weg. Er darf unserenb Plan nicht gefährden!." "Ja mein Erlöser!" Segeta ging ins Gasthaus.

Am nächsten Tag... Hexx ging gerade die Treppe hinunter, als er Tifa weinen hörte. Er sah sie, den Kopf gestützt auf den Händen, am Tresen sitzen. "Was ist passiert?" fragte Hexx. Tifa sah ihn mit einem verheulten Gesicht an. "Yuffie ist tot! Man hat sie im Gasthaus in Kalm aufgefunden. Scheinbar wurde sie ver..." Tifa begann wieder zu weinen! Hexx legte eine Hand auf ihre Schulter. "Zudem wurden dort fast die gesamte Mannschaft des SEEDs tot aufgefunden." meinte Tifa weiter. ~Segeta...~ dachte Hexx. ~Das hätte ich ihm nie zugetraut!~ "Wo sind Cloud und dieser Vincent?" fragte Hexx. "Sie sind nach Kalm, um sich davon zu überzeugen." Tifa schluckte schwer. Hexx sah aus dem Fenster. Dann ging er zur Tür. ~Was ist mit Segeta los, das er solch etwas tut? Er hatte sonst immer dermaßen Respekt vor Frauen!~ Hexx sah zur Straße hinaus und dachte ein wenig nach. Tifa lief unterdessen weinend nach oben.