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Fanfic

Kujas Erbe

Kuea begibt sich auf die Spuren von Kuja und erlebt eine Geschichte mit 27 Hauptakten und drei alternativen Enden.

Autor
Segeta
Kapitelanzahl
30
Startdatum
17.02.2007
Endedatum
09.04.2007

Kapitel 21: Der Bestientrank

Im Lager der Soldaten von Lindblum... "Endlich ist es soweit! Bald werden wir Alexandria angreifen." meinte Segeta, der durch den Palantir mit Hexx sprach. "Ja. Wie weit ist der Bestientrank?" fragte Hexx. Segeta hielt eine kleine Flasche mit Korken vor den Palantir. "Es fehlen nur noch ein paar Bestien. Eine Lichtbestia, fehlt uns noch. Und du weißt ja, welche am besten dafür geeignet währe!" sagte Segeta fröhlich gestimmt. "Ja... Alexander. Ich hoffe nur, die Legende stimmt." meinte Hexx. Segeta winkte ab. "Vertrau mir Hexx. Warum sollte ich dich auch anlügen. Schließlich bin ich sonst in drei Monaten tot." meinte Segeta. Hexx nickte. "Und ich will nicht als Schwächling sterben. Ich muss noch um einiges Stärker werden. Aber sag mal, wie willst du Alexanders Licht dafür extrahieren? Schließlich ist er in keiner Person versiegelt. Gibt es da irgend ein besonderes Verfahren?" fragte Hexx nach. Segeta begann zu kichern. "Lass das mal meine Sorge sein Hexx. Bereite dich nur darauf vor, dass wir in zwei Tagen Alexandria angreifen." Hexx nickte. "Aber werde bloß nicht übermütig!" meinte Hexx. Dann wurde das Gespräch der beiden beendet. "Bestientrank? Was ist denn das für einer?" fragte Vance, der auf einem Stuhl saß. Segeta sah zu ihm. "Das ist unwichtig für dich." erklärte Segeta. Vance stand auf. "Ist es nicht. Wir sind gleichberechtigte Partner, du Hexx und ich. Also verlange ich, das du mich aufklärst." protestierte Vance. "Ich denke wir wollen nur ein Weltreich aufbauen, mit mir als zweiter Anführer!" meckerte Vance. Segeta packte die Flasche mit dem unfertigen Bestientrank in eine Tasche. "Überleg doch mal. ich will ein ewiges Reich erschaffen. Aber ich lebe nicht ewig. Garlant hatte mir nur eine begrenzte Lebensspanne gegeben. Genauso wie Kuja. Aber seine hat sich durch irgendetwas verlängert. Und das kann nur der Bestientrank gewesen sein. Warum hätte Kuja sonst die Bestien haben wollen. Und der Legende nach, benötigt man die Kraft von vier Bestien, der vier Elemente: Feuer, Wasser oder Eis, Wind, Erde und die beiden Elemente Finsternis und Licht. Wind und Erde habe ich bereits von Garlant gehabt. Die hatte er auf Lager. Eis und Feuer habe ich von Shiva und Ifrit. Finsternis von Odin. Jetzt fehlt nur noch Licht. Und dann werde ich ewig Leben!" erklärte Segeta. Vance sah ihn erschrocken an. "Ewiges Leben! Das ist doch verrückt!" meinte Vance. Segeta zog die Masamune und hielt sie an Vance Hals. "Verrückt... Wer ist hier verrückt!" Vance sah in Segetas Augen. ~Er ist völlig Wahnsinnig geworden!~ Sie standen kurze Zeit so da, als Segeta dann mit einem Mal die Masamune zurückzog und mit den Worten "Bereite dich vor!" aus dem Zelt ging.

Draußen ging Segeta durch die Reihen der Soldaten, auf das Schloss zu. Sein Traum wurde bald war. Er betrat das Schloss. Kurz darauf kam ihm Lil panisch entgegen. "Herzog Segeta!" rief sie zu ihm. Segeta sah zu ihr. "Was ist?" Sie kniete vor ihm nieder. "Bitte, verlängert meine Lebensspanne! Sie ist bald abgelaufen!" flehte sie. Segeta lächelte sie an. "Du hast Glück, das ich heute einen guten Tag habe. Er holte eine kleine Flasche hervor, die der des Bestientrankes ähnelte. In der Flasche war noch ein Rest orangener Flüssigkeit. "Es ist nicht mehr viel da. Das reicht nur noch für 4 Wochen." meinte Segeta und hob das Kinn von Lil ein wenig an. Dann setzte er die Flasche an ihrem Mund an und kippte sie ein wenig an. Sie trank ein wenig von der orangenen Flüssigkeit und kurz darauf leuchtete sie kurz in orangenem Licht auf. "Das sollte reichen. Und nun geh und kümmere dich um Kuea! Immerhin brauche ich sie noch!" befahl er Lil. "Ja." sagte sie, als sie aufstand. "Dann bring ihr jetzt das Essen. Immerhin soll sie nicht hungrig sein, wenn ich sie heute Abend besuchen komme." Segeta ging mit einem selbstgefälligen Grinsen davon. Lil sah ihm hinterher. Dann rannte sie in die Küche.

Zur selben Zeit in Alexandria... "General Hexx! Was ist in Treno passiert?" fragte Zidane. Hexx kniete vor ihm. "Es war eine Falle eure Majestät. Aber ich konnte den Attentäter stellen. Es war Kuea. Sie hat uns aufgelauert und dann mit einem Silberdrachen angegriffen. Nachdem wir sie bezwungen hatten, haben wir sie Lindblum ausgeliefert." erklärte Hexx. Zidane nickte. "Sehr gut. Und jetzt geht!" befahl Zidane. "Jawohl Majestät." Hexx verließ den Saal. Zidane ging zu einer der Türen neben dem Thron und lief durch einen Flur, direkt auf Garnets Zimmer zu. Er betrat den Raum. Garnet lag in ihrem Himmelbett und las ein Buch. "Wie geht es dir?" fragte Zidane. Garnet sah zu ihm. "Ganz gut. Und wie steht es mit dem General? Geht es ihm gut?" fragte Garnet. Zidane nickte. "Ja. Aber irgendwie traue ich ihm nicht." meinte Zidane. "Ach Zidane... du bist immer so misstrauisch dem General gegenüber. Vertrau ihm doch einfach mal. So wie Beatrix." meinte Garnet. Zidane sagte nichts und blickte aus dem Fenster. Dann ging er ein paar Schritte zurück. "Was..." Dann sprang er zurück. Kurz darauf preschte Silver durch das Fenster und landete im Raum. Garnet schreckte sofort zurück. "Der Silberdrache!" sagte Garnet erschrocken...