← Zurück zu den Fanfics

Fanfic

Kujas Erbe

Kuea begibt sich auf die Spuren von Kuja und erlebt eine Geschichte mit 27 Hauptakten und drei alternativen Enden.

Autor
Segeta
Kapitelanzahl
30
Startdatum
17.02.2007
Endedatum
09.04.2007

Kapitel 13: Kampf gegen Vance

Der Falke flog die Wände des Südtores entlang. er landete an einem Fenster und sah hinein. Sein linkes Auge wurde tiefschwarz. Er blickte direkt ins Foyer. Niemand war dort. Er drehte um und erhob sich wieder in den Himmel. Dann landete er auf einem weiteren Fenster. Er sah wieder hinein.

Währenddessen lehnte sich Vance an einen der Bäume und konzentrierte sich. Sein linkes Auge war geschlossen. Er war durch Magie mit dem Falken verbunden und sah was der Falke mit seinem linken Auge sah.

Der Falke sah durch das Fenster in einen leeres Zimmer. Er wandte sich wieder ab und flog weiter. Im nächsten Zimmer, durch das er sah, brannte noch Licht. Ein älteres Ehepaar war dort. Die Frau stand im Badezimmer und wusch sich das Gesicht, während ihr Mann bereits im Bett lag. Am nächsten Fenster war nur ein Mann zu sehen. Dies ging noch drei weitere Fenster so weiter. Dann sah der Falke durch das Fenster von Kuea. Sie hatte sich bereits schlafen gelegt. hörte der Falke die Stimme von Vance. Dann flog er zu Vance zurück. Dieser ging auf das Südtor zu. Der Falke landete auf seiner Schulter und das Auge wurde wieder normal. "Dann wollen wir mal." meinte Vance und betrat das verlassene Foyer. er ging zur Tür, über der in Großbuchstaben "PENSION" stand und lief die Treppen hinauf. Seine Aufmerksamkeit war auf die zimmer gerichtet. Er wollte in die dritte Etage. Es war das vierte Zimmer von der rechten Seite. Vance stand vor dem Zimmer. Er legte den Finger auf das Schloss. Kurz darauf begann es zu glühen und schmolz. ~Das ist schon fast zu einfach.~ dachte er so bei sich, während er die Tür langsam öffnete, indem er leicht gegen sie drückte. Das Zimmer war dunkel. nur das sanfte Licht des Mondes fiel durch das Fenster auf das Bett, indem Kuea schlief. Vance stand neben dem Bett. Er sah auf die Decke, unter der sich Kuea befand. ~Damit wär der kleine Ausflug wohl beendet.~ Doch gerade, als er Kuea gefangen nehmen wollte und die Decke wegzog, wurde eines besseren belehrt. Unter der Decke waren nur zusammengelegte Kissen. Vance drehte sich um und in diesem Moment schlug Kuea mit einer Eisenstange zu. Vance war jedoch schnell genug, um den Schlag mit dem Arm abzuwehren. Daraufhin tat ihm der Arm weh. "Du..." Kuea wollte erneut zuschlagen,. doch Vance stoppte die Eisenstange mit seiner Hand, welche daraufhin zu glühen begann. "Ahhhhh..." rief Kuea und ließ die Eisenstange mit schmerzenden Händen los. Vance schlug ihr daraufhin mit dem Knie in den Magen. Kuea sackte zusammen. Vance sah sie wütend an. "Du kleine Göre!" Kuea rannte zur Tür und schlug sie zu. Vance rannte ihr hinterher und trat wütend die Tür ein. Dann sah er in den Gang. Er war leer. Er schlug mit der Faust gegen die Wand.

Kuea rannte ins Foyer. Sie sah zurück, doch Vance folgte ihr nicht. ~Gut, das ich diesen Falken bemerkt hatte, als er weg geflogen ist.~ Kuea lief weiter und versteckte sich hinter dem Tresen der Rezeption. ~Und ich dachte ich währe ihn los!~ sie achtete aufmerksam auf die Umgebung. Dann hörte sie Schritte. ~Hoffentlich wird es bald Tag.~ Dann hörte sie seine Stimme "Such sie!" sagte Vance. Kuea hörte nur wie der Falke einen Laut von sich gab. "Hoffentlich findet er mich nicht." Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf die Laute des Falken und die Schritte von Vance. Doch sie hörte nichts. Als sie nach 5 Minuten immer noch nichts hörte, empfand sie dies als seltsam. Sie kam langsam hinter dem Tresen der Rezeption hervor und lugte ins Foyer. Sie sah niemanden. ~Ist er weitergegangen?~ Kuea wartete noch kurz und kam dann langsam hinter dem Tresen hervor. Sie sah sich vorsichtig um, ob er sich nicht irgendwo versteckt hielt. Doch er schien nicht da zu sein. Sie atmete erleichtert aus. In diesem Moment spürte sie etwas Kaltes an ihren Füßen. Sie sah erschrocken an sich herunter. Ihre Füße waren fest gefroren. "Bei dir muss man wohl rabiat vorgehen." hörte sie die Stimme von Vance hinter sich. "Was... aber ich dachte..." meinte Kuea und versuchte ihre Füße zu bewegen. Doch sie waren zu fest an den Boden gefroren. "So und jetzt komm mit!" befahl Vance leicht genervt. "Du hast Glück, das Segeta dich lebend und unversehrt zurückhaben will. Sonst wärst du schon auf dem Frachtschiff übern Jordan gegangen." Kuea sah ihn mit Furcht an. "Lass mich in Ruhe!" meinte sie, als Vance kurz vor ihr war. Doch Vance ging auf sie zu und wollte sie am Arm packen, als sie aufschrie. "NEINNN!!!" Dann wurde Vance auf einmal zurückgeschleudert. Vance flog gegen die Wand und sah erschrocken zu Kuea. Diese hatte die Augen immer noch geschlossen, doch neben ihr stand ein Monster, welches Vance von Segetas Erzählungen kante, als sie über die Bestien gesprochen hatten. Es war die Feuerbestie Ifrit. Sie brüllte. Kuea wurde auf einmal ganz warm und das Eis an ihren Füßen schmolz. Sie öffnete langsam die Augen und sah Ifrit an. Dann erschrak sie. "Whaa.." Ifrit schien auf ihre Befehle zu warten und Kuea bemerkte schnell, das sie Ifrit scheinbar gerufen hatte. Vance, der mittlerweile wieder Angriff. Er beschoss Ifrit mit einem Eisangriff. "Schnell, wehr den Angriff ab!" befahl Kuea und Ifrit atmete kurz ein und spuckte dann wie ein Flammenwerfer die Flammen Vance entgegen. Die Eisattacke von Vance wurde neutraliesiert und die Flammen drangen zu Vance vor. Er wi h dem aus. "Greif an!" befahl Kuea und Ifrit sprintete auf Vance los ud schlug mit sienen großen Pranken zu. Vance flog gegen die Wand und rutschte an ihr herunter. ~Der ist zu stark für mich.~ dachte Vance und ließ um sich einen schatten erscheinen. Dann verschwand der Schatten und Vance war nicht mehr da. Ifrit sah sich um und konnte Vance nicht mehr entdecken. Kuea sah sich erleichtert um. "Er ist abgehauen." meinte Kuea. ifrit kam zu ihr zurück und wartete auf neue Befehle. Als Kuea ihn jedoch nur betrachtete, verschwand er nach einiger Zeit und Kuea stand alleine im Foyer. Sie setzte sich auf einen der Stühle und wartete auf die nächste Flugmaschine. Vance tauchte dabei nicht mehr auf.