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Fanfic

Rache für meinen Schüler

Eine lange Final-Fantasy-VII-Geschichte über Segetas Rachefeldzug und seine Folgen.

Autor
Segeta
Kapitelanzahl
42
Startdatum
25.01.2007
Endedatum
12.03.2007

Kapitel 38: Vater-Sohn-Gespräch

Sephiroth uns Segeta standen vor den Toren Midgars in der Steinwüste. Sie sagten eine Weile nichts, bis Segeta anfing die Stille zu brechen. "Du brauchst nicht hier bleiben Sephiroth... Ich weiß, das ist schwer für dich aber bitte lass mich hier... Ich will nicht das dir etwas passiert." meinte Segeta und sah zu Sephiroth, der ihn immer noch stützte. Er sagte nichts. "Es ist bestimmt schwer für dich das alles hier zu verstehen und so..." Sephiroth sagte immer noch nichts und sah Segeta nicht an. Er sah weg. "Bitte Verzeih mir Sephiroth, das ich nicht mehr für dich tun konnte." sagte Segeta mit verzeihender Stimme. Sephiroth ließ Segeta los und ging ein Schritt vor. Segeta hielt sich die wunde am Bauch. Dann drehte sich Sephiroth zu Segeta und stand so vor ihm. "Danke, das du das verstehst..." meinte Segeta und glaubte Sephiroth würde in den Heli steigen und sich in Sicherheit bringen. Segeta selbst konnte sich kaum auf den Beinen halten. Dann bekam er eine Ohrfeige von Sephiroth und Segeta fiel nach hinten und landete auf dem Boden. Er hielt sich die Wange und sah zu Sephiroth, der ihn ansah. "Jetzt hör gefälligst auf solch einen Unsinn zu reden! Du bist schwer verletzt und willst gegen ein Monster kämpfen, welches alle anderen in den Schatten stellt... Was bringt denn das?... Selbst wenn du Tifa wegen irgendeiner Tiffany helfen willst, dann solltest du das auf eine andere Weise tun!" meckerte Sephiroth. Segeta sah ihn entsetzte an. "Aber..." Sephiroth unterbrach ihn. "Kein aber!" Er packte Segeta am Kragen. "Du kommst jetzt mit und lässt dich verarzten!" Segeta nahm Sephiroths Hand und löste sich von ihm. "Das kann ich nicht... Nicht nachdem ich das angerichtet habe." Er setzte sich auf den Boden. Sephiroth sah zu ihm herunter. "Du willst doch nicht etwas hier bleiben und dich von Jenova umbringen lassen!" Segeta rührte sich nicht. "Vielleicht ist es besser so. Du weißt nicht was ich angerichtet habe..." Sephiroth packte Segeta erneut am Kragen und zog ihn hoch. Als ich von Jenova kontrolliert wurde, habe ich auch schlimme Sachen getan! Aber das wollte sie und nicht ich. Also krieg dich langsam wieder ein!" Segeta sah ihn kopfschüttelnd an. "Das verstehst du nicht. Ich habe Leute getötet, ohne von Jenova besessen zu sein." Sephiroth sah ihn verwirrt an. "Und? Im Krieg gegen Wutai hast du doch auch Menschen getötet!" sagte er. "Das ist was anderes. Die wollten mich ja auch töten! Aber diese wollten mir nichts." erklärte Segeta. Sephiroth schüttelte nur den Kopf. "Du bleibst also hier." meinte Sephiroth. Segeta nickte. "Es ist das beste so... mein Sohn." meinte Segeta. Sephiroth machte große Augen. Jenova hatte also nicht gelogen. "Wenn das so ist, dann habe ich keinen Vater mehr!" sagte Sephiroth kalt. Segeta sah ihn nun geschockt an. "Aber Sephiroth." Sephiroth ließ Segeta los und ging zwei Schritte zum Heli. Segetas saß auf dem Boden und sah noch immer geschockt zu Sephiroth, der stehengeblieben war und ihm den Rücken zugewandt hatte. "Aber Sephiroth..." Segeta versuchte aufzustehen und schwankte, als er stand. "Bitte... bitte geh nicht!" bat ihn Segeta und streckte eine Hand nach Sephiroth aus. Dann wurde ihm schwarz vor Augen und er knickte zusammen. Sephiroth fuhr schnell herum und fing Segeta auf. "Geht doch. Dich muss muss man wohl erst zu deinem Glück zwingen......... Dad." Sephiroth nahm Segeta und brachte ihn zum Heli zurück. Dann startete er den Helikopter. Kurz darauf hörte er ein lautes Geräusch. Jenova näherte sich in Omegas Körper der Stadt. Sephiroth hob ab und flog Richtung Stadt. Er sah bei einem kurzen Blick nach unten, wie sich zwei Personen auf den Weg Richtung Jenova machten.