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Fanfic

Rache für meinen Schüler

Eine lange Final-Fantasy-VII-Geschichte über Segetas Rachefeldzug und seine Folgen.

Autor
Segeta
Kapitelanzahl
42
Startdatum
25.01.2007
Endedatum
12.03.2007

Kapitel 32: Der Anfang vom Ende

Der 3. Tag brach an und Segeta stand bereits früh am Morgen draußen und sah den Jenoviten zu, wie diese Sephiroths Körper in den Helikopter "luden". "Endlich Mutter... endlich ist der Tag gekommen!" Segeta ging zum Heli. "Ja Mutter... Warum sollte ich das tun Mutter?... Ich soll die ultimative Waffe benutzen!... Wenn du es so möchtest Mutter! Ich habe nichts dagegen! Hahahahaha..." Segeta stieg in den Heli und flog los...

Einige Zeit später hatten sich Cloud und die anderen vor dem Radiosender versammelt. MC Cid und DJ Don standen an der Tür des Radiosenders. "Und ihr wollt wirklich nicht mit? Das könnte die Story eures Lebens werden!" meinte Cloud. MC Cid und DJ Don schüttelten den Kopf. "Ähhh... nein. Wir bekommen von hier aus alles mit, danke." meinte DJ Don. "Na wenn ihr meint! Dann bis zum nächsten Mal." verabschiedeten sich Cloud und die anderen von den beiden und gingen zum Helikopter, den sie sich von den beiden Moderatoren ausgeliehen haben. "Wo wollen wir jetzt eigentlich hin?" fragte Vincent. Hexx, der bereits im Heli saß, sah zu ihm. "Wir folgen unserem Gespür. Der Meteor wird sich ja einem bestimmten Gebiet nähern. Und dort müssen wir einfach hin." Als alle eingestiegen waren, startete Vincent den Heli. Er hatte sich von den beiden Moderatoren die Steuerung erklären lassen. Sie hoben vom Boden ab. Als die Gruppe gerade los fliegen wollte, hörten sie ein weiteres Motorengeräusch. Hexx, Tifa und Cloud sahen nach oben. "Den Heli kenne ich! Das ist Segeta!" meinte Tifa. "Am besten wir folgen ihm!" meinte Hexx. Vincent nickte und sie starteten den Flug, wobei sie Segeta von einem sicheren Abstand aus verfolgten.

Segeta flog währenddessen mit dem Helikopter immer gerade aus. Er sah in einen Spiegel, der an der Seite des Helikopters angebracht war. Ein Grinsen zeichnete sich auf seinem Gesicht ab. "Sie folgen uns Mutter! Dein Plan geht wirklich auf!... Ich weiß das ich ein braver Junge bin Mutter!" Segeta tat so, als hätte er die Gruppe hinter sich nicht bemerkt und flog weiter.

Einige Stunden später landete Segeta in der Wüste im südlichen Teil des Kontinentes, auf dem sich Wutai befand. "Hier ist es Mutter!" redete er mit sich selbst. Er nahm Sephiroths Körper aus dem Heli und legte ihn in der Wüste auf einen Stein. Der Meteor war bereits gefährlich nah. Dann landete ein weiterer Heli, ein Stück weiter weg von Segeta und die Gruppe von Cloud stieg aus. Sie rannten zu Segeta und blieben ungefähr zwanzig Meter von ihm entfernt stehen. Hexx hatte dabei Aeris auf dem Arm. "Gib auf Segeta! Du hast keine Chance gegen uns alle." meinte Cloud und zog sein riesiges Schwert. Er hielt es in Segetas Richtung. Dann sah er Sephiroths Körper auf dem Stein liegen. "Sephiroth..." Cloud sah zu Segeta. Dieser begann zu lachen. "Ihr wisst doch gar nicht, mit welcher Macht ihr euch hier anlegt!" meinte Segeta und sah zum Himmel. "Gleich ist es soweit!" Tifa ging auf ihn zu und hob die Fäuste. "Das werde ich nicht zulassen!" meinte sie und griff Segeta an. Doch dieser wehrte ihren Schlag ab, indem er ihre Faust mit seiner Hand abfing und festhielt. "Was willst du schon gegen mich ausrichten... Dein Einfluss auf mich ist jetzt gleich 0!" Segeta begann zu lachen. Kurz drauf bebte die Erde. "W... was ist denn jetzt los?" fragte Tifa. "Es beginnt!" meinte Hexx schnell. Segeta ließ Tifas Hand los und schlug ihr in den Magen, während sie abgelenkt war. Sie flog in die Gruppe der anderen und riss Cloud und Vincent mit um und landete auf ihnen. Hexx war seitlich ausgewichen. "Dein Plan wird nicht aufgehen Segeta!" meinte Hexx. "Das werden wir ja sehen!" Segeta sprang zurück. Die Erde brach auf und der Lebensstrom zeigte sich. "VERSCHWINDET!!! IHR SEID DAS HIER NICHT GEWOHNT!!! IHR BEKOMMT SONST EINE MAKOVERGIFTUNG!!!" rief Hexx zu den anderen. Diese nahmen dies ernst und zogen sich zurück. Sodass nur noch Segeta, Hexx und Sephiroth, als auch Aeris am Ort des Geschehens waren. "Was ist nur los mit dir Seg. Warum das alles?" fragte Hexx und ging auf Segeta zu. Er hatte Aeris zuvor behutsam abgelegt. Doch Segeta zog schnell die Masamune. "Komm mir nicht auf die Tour Hexx! Das bringt nichts!" Hexx Gesichtsausdruck wandelte sich von fragend zu ernst. "Dir kann man nichts vormachen!" meinte Hexx. Der Boden um die beiden herum brach auf. "Was bringt dir das Hexx. Warum hilfst du denen, die Sephiroth und Coca auf dem Gewissen haben?" fragte Segeta. "Was wohl, ich will dich aufhalten. Das was du hier tust geht zu weit." Segeta schüttelte den Kopf. "Lüg mich und Mutter doch nicht an. Warum bist du wirklich hier?" Hexx schüttelte nun ebenfalls den Kopf. "Ich will, das du gegen mich kämpfst. Es gibt keine Gegner, die mir gewachsen währen, außer dir." Segeta sah zu Aeris. "Und was willst du mit dem Mädel?" fragte Segeta, da er Aeris nicht kannte. "Sie wird den Meteor aufhalten dein Plan wird nicht aufgehen. Segeta begann zu lachen. "Ach Hexx. Glaubst du wirklich, ich hätte solch etwas simples vor. Glaubst du ich würde den Meteor als Waffe einsetzen!" Hexx sah ihn irritiert an. "Was dann?" Segeta begann zu lachen. "Ich werde die ultimative Waffe einsetzen und ich werde mit meiner Familie, mit Sephiroth und Mutter glücklich leben!" Hexx wollte noch etwas sagen, als der Boden völlig aufbrach und der Lebensstrom die Gegend quasi flutete. Sephiroths und Aeris Körper wurden vom Lebensstrom umgeben. "Segeta drehte sich zu Sephiroth, dessen linke Hand sich langsam bewegte. Hexx sah zu Aeris. Bei ihr tat sich nichts. "Se..." wollte Hexx sagen, doch Segeta war verschwunden. Mit samt Sephiroths Körper. "SCHEIßE!!!" fluchte Hexx und sah nach oben. Der Meteor blieb stehen. Er näherte sich dem Planeten nicht mehr. "Was zum Henker ist denn jetzt los?" sagte Hexx verwundert. "W... wo bin ich." meinte eine Stimme hinter ihm. Hexx drehte sich um und sah, wie Aeris langsam aufstand. Sie schwankte ein wenig.

Segeta war außerhalb des Bereichs gerannt, mit Sephiroth in den Armen. "Dieser öffnete langsam die Augen. Die Umgebung sah er erst verschwommen. "S... Segeta?" fragte Sephiroth, der Segeta langsam scharf sah. "Pscht!" meinte Segeta. Sephiroth sah ihn irritiert an. Dann ging er von Segetas Armen herunter und ging einige Schritte zurück. "Was hast du Sephiroth? Freust du dich gar nicht mich wieder zu sehen?" Sephiroth wich weiter zurück. Er hatte seine Masamune an seinem Gürtel, wollte sie aber nicht einsetzen. "Wie kann das sein?" fragte Sephiroth irritiert. "Was hast du Sephiroth? Ist es so schrecklich mich wiederzusehen?" fragte Segeta mit einer lieben Stimme. "Du bist nicht Segeta!" meinte Sephiroth und musterte ihn. "Wie meinst du das Sephiroth? Ich bin noch immer ich..." Sephiroth schüttelte den Kopf. "Du wirst von ihr kontrolliert! Du bist nicht mehr mein Lehrer. Du bist eine Puppe! Cloud und die anderen haben mich von ihrem Einfluss befreit. Versuch gegen sie anzukämpfen, oder wir müssen dich aufhalten!" meinte Sephiroth. "Segeta ging auf ihn zu. "Aber Mutter kontrolliert mich doch nicht. Ich helfe ihr nur. Sie will uns doch nur helfen!" erklärte er. "Helfen! Oder sich ihrem Willen unterordnen ist ein enormer Unterschied!" Segeta schüttelte den Kopf. "Aber aber Sephiroth. Vertrau deinem Vater doch." Segeta streckte die Hand nach Sephiroth aus. Doch dieser wich zurück und rannte weg. "Wo willst du hin Sephiroth?" fragte Segeta, doch Sephiroth antwortete ihm nicht. Und verschwand. "Er muss sich wohl erst einmal daran gewöhnen nicht wahr Mutter?... Sag ich ja. Wir sollten ihm ein wenig Zeit geben." Segeta sah zum Himmel. "Der Meteor hat seine richtige Höhe erreicht. Jetzt können wir die ultimative Waffe benutzen... So wie du es wolltest Mutter..."